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15.04.06 Heute zum Thema Penisgröße
Durchschnittliche Penisgröße: Die durchschnittliche Penisgröße ist 14,48 cm. Der Durchmesser betrug durchschnittlich 3,95 cm der Umfang 12,4 cm (Pro Familia und Universitätsklinik Essen) Die Penisgröße wurde bei dieser Untersuchung von einem Arzt ermittelt. Die Werte dieser Studie für die Penisgröße liegen unter den Längenwerten der Untersuchungen mit Selbstmessung. Vermessen wurden 143 Personen.
Durchschnittliche Penisgröße nach Kinsey Bei 70 Prozent aller Männer liegt die Penisgröße des erigierten Penis zwischen 14,0 und 16,5 cm. Fast 25% der Teilnehmer hatten eine Penislänge von 6 inch = 15,2 cm. Der Penisumfang betrug bei dieser Untersuchung durchschnittlich 11 bis 12 cm. Bei dieser Untersuchung wurde die Penisgröße nach Anleitung von den Teilnehmern selber bestimmt.
Messung der Penisgröße Die Penisgröße wird oben gemessen und zwar vom Schambein bis zur Eichelspitze. DIN EN 600 = Norm für Kondome Dabei handelt es sich um Sicherheitsstandards für Material, Herstellungsweise und Produktqualität. Naturgemäß wird damit aber auch ein Standard-Penisgröße beim Umfang definiert. Länge des Kondoms mindestens 170 mm Breite des Kondoms 44-56 mm = Penisumfang 88 bis 112 mm Wandstärke des Kondoms 0,04-0,08 mm
19.04.06 Die Entstehung der Schneeflocken Die sechseckigen Waben des Kristallgitters verleihen dem Kristall die Grundform Sie sind alle Individuen … Jericho liegt in den Bergen von Vermont, nahe der kanadischen Grenze. Zwischen den Jahren 1865 und 1931 lebte hier der Farmer Wilson Alwyn Bentley. 1885 war es ihm als erstem gelungen ein Schneekristall zu fotografieren. Was Bentley faszinierte, war die Schönheit der Kristalle, verbunden mit ihrer Einmaligkeit. Denn kein Schneekristall gleicht einem anderen. Die Ursache für die Individualität der Kristalle liegt in deren Entstehung. Meistens beginnen Schneekristalle ihr Dasein als sechseckige Plättchen Das Geheimnis steckt in der Struktur des Wassermoleküls Der Wasserdampf in einer Winterwolke kann stark unterkühlt sein. Das bedeutet, seine Temperatur kann weit unter 0 °C liegen und trotzdem gefriert der Dampf nicht zu Eis. Erst wenn kleinste Verunreinigungen in der Luft, zum Beispiel Staub oder Bakterien, mit den Wassermolekülen in Kontakt kommen, kristallisieren sie zu Eis. Aufgrund der besonderen Winkelstellung zwischen dem Sauerstoffatom und den beiden Wasserstoffatomen entsteht ein Kristallgitter aus sechseckigen Waben. Sie geben jedem Schneekristall seine sechseckige Grundform; in den meisten Fällen entsteht ein sechseckiges Plättchen. Mehrere Kristalle bilden eine Flocke Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind entscheidend Wie sich das Kristall auf seinem Weg zur Erde weiterentwickelt, hängt von zwei Faktoren ab: der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit. Ist es sehr kalt und die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, entstehen hohle Prismen – das sind sechseckige Säulen, die innen hohl sind. Bei höheren Temperaturen und gleicher Luftfeuchtigkeit entstehen aus den Plättchen sehr komplexe Sterne. Kommt ein hohles Prisma auf seinem Weg zur Erde plötzlich in eine wärmere Zone, kann auch aus ihm noch ein sternartiges Gebilde entstehen. Weil jedes Kristall seinen eigenen Weg zur Erde zurücklegt und sich schon kleinste Schwankungen von Temperatur und Wassergehalt der Luft auf die Gestalt des Plättchens auswirken, sieht jedes Schneekristall anders aus. Wilson Alwyn "Snowflake" Bentley fotografierte als erster ein Schneekristall Eine Flocke besteht aus vielen Kristallen Einige Hundert Meter über dem Boden, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, hören die Kristalle auf zu wachsen. Eine dünne, wäßrige Schmelzschicht überzieht nun deren Oberflächen. Wirbelt der Wind die Schneekristalle durcheinander, verhaken sich ihre Strahlen ineinander oder sie frieren aneinander fest. So entsteht eine Schneeflocke als Ansammlung vieler verschiedener Schneekristalle. Als "Snowflake" Bentley 1885 sein erstes mikroskopisches Foto von einem Schneekristall macht, ist er überwältigt. "Ich war versucht neben dem Apparat in die Knie zu sinken", schreibt er und seine Nachbarn halten ihn für übergeschnappt. Aber sie sagen nichts, denn Wilson Bentley besitzt noch ein weiteres Talent: Er ist ein guter Klarinettist und man braucht ihn dringend in der örtlichen Blaskapelle.
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